
DAS DING – MAGAZIN FÜR ALLTAGSHELDEN
Wir alle besitzen, sammeln und benutzen sie. Wir haben Dinge zu Hause, wir haben unsere Flaschenöffner, unsere Schuhanzieher und Aschenbecher. Es gibt Dinge, die wir einfach nur nett hinstellen. Das ist Deko, das sieht schön aus. Und es gibt Dinge die wir einfach brauchen, Sachen die wir ständig benutzen. Unsere Alltagsdinge. Dinge, die uns so alltäglich sind, dass wir sie kaum beachten. Sie sind in ihrem Design so handlich, so funktional, dass sie uns keine Hindernisse sind. Und das bedeutet, dass sie auf der Skala von Form und Funktion genau an der für sie ausgewogensten Stelle stehen.
„Das Ding“ umfasst drei eigenständige Magazine, von denen sich jedes einem neuen Gegenstand widmet und diesen inhaltlich und visuell beleuchtet. Jedes Heft bietet dabei eine eigene Perspektive und lädt die Leser:innen dazu ein, sich intensiv mit einem spezifischen Objekt auseinanderzusetzen.
Die Entwicklung einer Magazinmarke wie „Das Ding“ erfordert eine sorgfältige Planung und die Berücksichtigung zahlreicher gestalterischer und konzeptioneller Aspekte. Von der Gestaltung des Layouts über die Bildsprache bis hin zur typografischen und inhaltlichen Ausarbeitung müssen alle Elemente aufeinander abgestimmt werden, um ein konsistentes, wiedererkennbares Markenbild zu schaffen.
Bachelorarbeit an der HSBI
Leistung:
Editorial Design, Konzeption
Credits:
Paul Ring, Frank Springer Antonia Justus, Maik Symann










Das Ding
Magazin für Alltagshelden
Editorial Design / Konzeption
Wir alle besitzen, sammeln und benutzen sie. Wir haben Dinge zu Hause, wir haben unsere Flaschenöffner, unsere Schuhanzieher und Aschenbecher. Es gibt Dinge, die wir einfach nur nett hinstellen. Das ist Deko, das sieht schön aus. Und es gibt Dinge die wir einfach brauchen, Sachen die wir ständig benutzen. Unsere Alltagsdinge. Dinge, die uns so alltäglich sind, dass wir sie kaum beachten. Sie sind in ihrem Design so handlich, so funktional, dass sie uns keine Hindernisse sind. Und das bedeutet, dass sie auf der Skala von Form und Funktion genau an der für sie ausgewogensten Stelle stehen.
Ein Aschenbecher muss nicht Form sein, um funktional zu sein, aber er kann zu viel Form sein, damit man ihn nicht mehr versteht. Vielleicht ist er so viel Form und so wenig Funktion, dass man ihn fälschlicherweise als Vase oder Dessertschälchen ansehen könnte.













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